Institut für Neurolinguistisch-Programmierende Psychotherapie (NLPPt)  
                                             "NLPPt - Institut - Vulkaneifel" in Üxheim (Vulkaneifel)
                                             Institut für theoretisches NLP und theoretische NLPPt





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Ein Gespenst geht um in Europa



Hallo, Ihr da draußen,

wer kennt ihn nicht, den einleitenden Satz zum kommunistischen Manifest von Karl Marx: „Ein Gespenst geht um in Europa - das Gespenst des Kommunismus.“ Jetzt geht ein neues Gespenst um, das Gespenst des „Neurolinguistischen Programmierens“ (NLP). Und beide machten/machen den Menschen Angst. Der Kommunismus ist durch den Gang der Geschichte als Angstquelle ausgeschieden. So weit ist das NLP noch nicht. Aber ganz ruhig: in 100 Jahren wird auch das NLP überholt sein. Das ist der Gang der Dinge. Doch derzeit gilt noch, daß das NLP zumindest als "enfant terrible der Psychotherapie" etwas Gespenstisches an sich hat, - obwohl es doch andererseits der letzte Stand des wissenschaftlichen Irrtums ist.


Merkwürdig ist, daß das NLP einerseits verpönt ist, sich aber andererseits in der Kommunikationskultur der Wirtschaft, wenn auch oft nur hinter vorgehaltener Hand, stark ausgeweitet hat. In der Wirtschaft wird auf allen Ebenen NLP gelernt, gelehrt und angewandt, doch gibt das selten jemand offen zu. Das ist halt der gespenstische Charakter des NLP, er ist zum Greifen nah und doch nicht da, wenn auch immer wieder kurz sichtbar, und dann, wenn man zugreifen möchte, auch wieder verschwunden.


Ich wurde einmal von einem NLP-Trainer für die Mitwirkung bei einer geplanten Weiterbildung in einem Weltkonzern umworben. Vor dem ersten Kontakt mit der Weiterbildungsabteilung des Konzerns wurde ich jedoch vergattert, daß Kürzel "NLP" nur nicht auszusprechen, sonst könne es mit meiner Mitarbeit nichts werden. Und das, obwohl die meisten Manager-Seminare inhaltlich reines NLP anbieten. Und auch die Mitarbeiter auf den niedrigeren Rängen besuchen zuhauf NLP-Seminare. Am Ende möchten einige Teilnehmer aber neben dem offiziellen DVNLP-Teilnahme-Zertifikat noch ein zweites Zertifikat, und zwar ein Solches ohne NLP-Hinweis, einfach nur eine schlichte Teilnahmebescheinigung an einem "Kommunikationsseminar" zur Vorlage in der Personalabteilung, - denn die dürfen von NLP nichts wissen.


Es scheint, als wollten viele Menschen zwar NLP erlernen, doch als wollte niemand offiziell zur Familie der NLP-ler gehören. Ein mitgehörtes Gespräch in netter Smalltalk-Runde: "Nein, was Sie nicht sagen, NLP (?), da halte ich ja gar nichts von. Nein, wir doch nicht, das ist doch Manipulation. Ist ja auch völlig unwissenschaftlich. Das kommt alles von den Scientologen, - jaja, NLP-ler und Scientologen sind wohl dasselbe, - oder sind es doch die Esoteriker. Nein, mit so etwas haben wir nichts zu tun. Nein das sind wir nicht, das sind die anderen."


Obwohl NLP verpönt ist, tauchen die Begrifflichkeiten des NLP seit ca. dem Jahrtausendwechsel in vielen Lebensbereichen verstärkt auf. Zum Beispiel in der Politik. Dort ist man seit einigen Jahren merkwürdigerweise "gut aufgestellt", - man hat also wohl an einer zum theoretischen Dunstkreis des NLP gehörenden Aufstellungsarbeit teilgenommen.


Merkwürdig auch, daß es im Fernsehen seit einigen Jahren "Formate" gibt, ein wichtiger Begriff aus dem NLP. Vor dem gab es den Begriff des "Formats" im deutschen Spachgebrauch nur zur Größenbezeichnung von Papier, - sagte doch der Lehrer: "Und nächste Schulstunde bitte alle ein Heft im Format Din a 4 mitbringen." Nachdem das NLP den Begriff des "Formats" über seine Seminare verbreitet hatte, wurde er von den Seminarteilnehmern in die Welt hinaus getragen. Die Fernsehkommunikatoren haben den Begriff aufgegriffen und heute spricht man wie selbstverständlich von Fernseh-Formaten.


Und auch in psychotherapeutischen Publikationen findet man immer wieder NLP-Denkweisen, - was natürlich nicht schlimm sondern sehr erfreulich ist, - nur daß wieder einmal die Quelle nicht genannt wird und das Publizierte nicht als Abkömmling von NLP offengelegt wird. Also selbst hier, sogar bei den sonst so selbstkritischen Psychotherapeuten, soll wieder einmal etwas verdeckt, verheimlicht und verdrängt werden. Und das bei dieser Berufsgruppe! Typisches neuerliches Beispiel ist die Publikation „MiniMax-Interventionen“ von Manfred Prior. Alles was in dieser Veröffentlichung geschrieben steht, ist dem NLP und dem NLP-Format „Metamodell der Sprache“ plagiathaft entnommen worden. Daß dies niemand merkt, daß dies niemand aufdeckt und kenntlich macht, das ist das Schlimme. Wie singen die Prinzen? „Das ist alles nur geklaut, ja das hab ich mir erlaubt.“


Man kann sich heute in psychotherapeutischer Gesellschaft als gebildet erweisen, wenn man einfließen läßt, daß das NLP unwissenschaftlicher Unsinn, schlechte Esoterik oder scientologisches Gedankengut sei. Dies ist ein Urteil, das gefällt wird, bevor die Menschen sich kundig gemacht haben, - es ist deshalb im wörtlichen Sinne ein sogenanntes Vor-Urteil.


Man erfährt grobe Ablehnung, wenn man sich als NLP-ler outet. So dem Autor dieser Zeilen geschehen anlässlich einer Geburtstagsfeier im Verwandtenkreis, - ausgesprochen durch eine Dozentin für Sozialpädagogik: „Ach, du machst NLP! Du willst also Menschen manipulieren. Ach, und deine Kurse laufen nicht? Schön. Da würde ich mich an deiner Stelle als Psychoanalytiker mal fragen, warum“, - und dann wendete sie sich nachhaltig ab.


Der Hinweis auf die immer noch prestigehaltige Berufsbezeichnung "Psychoanalytiker" sollte wohl daran erinnern, daß man doch gleichsam automatisch einer gehobenen Zugehörigkeit verpflichtet sei, - daß man doch quasi immerhin eine Art psychoanalytischen Amtseid geleistet habe und dem psychoanalytischen Zölibat verpflichtet sei. Es wird ein Metaprogramm aktiviert: Hier sind wir, und dort sind die Anderen, unsere Feinde, - und so wird ein Denk- und Veränderungsverbot ausgesprochen. Denkverbote sind Anzeichen einer unwissenschaftlichen Naivität, die heute leider auch zu einem Kennzeichen der Psychoanalyse geworden ist, - der gleichen Psychoanalyse, die vor 100 Jahren doch selbst einmal ein revolutionäres Gespenst war. Aber die Revolution frißt ja bekanntermaßen ihre Kinder.


Was die Psychoanalyse anbelangt, so ist völlig klar, daß die sie heute überholt ist. Die Psychoanalyse war einmal revolutionär, heute ist es ein zwangsneurotisches Wort- und Satzgebilde ohne Entwicklungschancen. Das merken all die, die in der gymnasialen Oberstufe den Leistungskurs Psychologie oder Pädagogik gewählt haben. Da ist das Instanzenmodell von Freud eine Sache, die man gut prüfen kann, die den Schülern jedoch auch immer den Eindruck einer gewissen Vordergründigkeit und Lächerlichkeit hinterläßt. Und so kommt es zu einer Abstimmung mit den Füßen: „Der Rückgang psychoanalytischen Nachwuchses ist eine gemeinsame Sorge vieler psychoanalytischer Fachgesellschaften. Gleichzeitig erfahren verhaltenstherapeutische Ansätze unter dem Label »evidenzbasierte Therapie« weite Verbreitung mit weitreichenden Konsequenzen für die universitäre Lehre“ (Lebiger-Vogel, Judith, in: Psyche, 2015, S. 347 – 374).


Wenn es zu einem Vergleich von Psychoanalytischer Psychotherapie (bis zu 300 Sitzungen mit den Krankenkassen abrechenbar) und der NLP-Psychotherapie (nicht abrechenbar) auf Basis einer in den letzten Jahren in Kliniken immer weiter verbreiteten evidenzbasierten Einschätzung kommt, dann hat die NLP-Psychotherapie und ihr Paradigma die Nase weit vorn und wird früher oder später die psychoanalytische Therapie erdrücken oder oder mit mit ihrem übergreifenden Ansatz (vgl. unten) aufsaugen.


Ein Vorzeichen für diese Entwicklung ist das EMDR (ein prominentes Format der NLP-Psychotherapie, das sich aus commerziellen Gründen vom NLP losgesagt hat), dessen Siegeslauf jetzt schon Bände spricht. Und die Psychoanalytiker schulen sich großteils nach und belegen EMDR-Seminare. Was ihnen dabei jedoch scheinbar nicht bewußt ist, ist der Umstand, daß sie sie sich damit von der Psychoanalyse verabschieden. Sich als Psychoanalytiker in EMDR ausbilden zu lassen bedeutet, erstens einen Paradigmenwechsel zu vollziehen, und zweitens, das Hoheitsgebiet des NLP zu betreten, - denn sie wissen nicht was sie tun. Sie wissen nicht, wen sie sich mit EMDR in ihr Bett geholt haben und welche Konsequenzen und Risiken das für die Theoriebildung der Psychoanalyse mit sich bringt. Es ist wie "die sieben Geißlein und der böse Wolf", der sich als die liebe Großmutter verkleidet hat. Nachdem das EMDR verdaut ist wird eine Nachfrage nach Nachschub, sprich nach „anderen“ EMDR-Formaten, geben, - und sie werden über den Zaun in das Land der NLPPt schauen und werden dort die Geschwister-Formate des EMDR, nämlich die Formate des NLP, sehen. Es bedarf dazu eigentlich nur noch der Entwicklung des aus dem EMDR bekannten Standardprotokolls für jedes einzelne NLP-Format.


Damit ist auch gemeint, daß die NLP-Psychotherapie die Psychoanalyse auf der Ebene des gesellschaftlichen Prestiges und der gesellschaftlichen Akzeptanz, wenn auch langsam, so doch nach und nach ablösen wird. Die dem NLP innewohnende innovative Kraft und psychotherapeutische Stärke ist der ausgelutschten Psychoanalyse jetzt schon bei Weitem überlegen. Dies obwohl die Psychoanalyse ja immerhin zum geistigen Grundbestand unseres mitteleuropäischen Alltagsdenkens geworden ist, - wenngleich dies nicht auf unsere Edelanstalten des unwissenschaftlichen Denkens, den Schutz- und Trutzburgen aller Glaubenssätze, nämlich den Universitäten, zutrifft. Hierhin ist weder die Psychoanalyse noch das NLP gekommen.


Mittlerweile ist die Psychoanalyse ja über ca. 100 Jahre lang so weit durch alle Presseorgane (wenn auch inhaltlich völlig falsch und daneben) erzählt und umerzählt worden, daß es heute zum guten Bildungsstandard gehört, an einem unbewußten Ödipuskomplex oder an Bindungsangst zu leiden. Man muß sich ja bereits schämen, wenn man sagt, man fühle sich psychisch gesund. Das kann einfach nicht sein, sondern ist ein Anzeichen größten Widerstandes und zu früh abgbrochener Lehranalyse, - da muß man aber noch mal schnell in Therapie oder zumindest zur Supervision.

Publikationen des 20. Jahrhunderts kann man leicht daran erkennen, daß bereits auf dem Buchdeckel, der Rückseite, oder aber spätestens auf der ersten Seite gesagt wird, alles läge an der schlechten Kindheit, ab der (wie soll es anders sein) die Eltern maßgeblich an allem Schuld seien. Um meine Behauptung zu belegen gehe ich zum Bücherschrank, greife beispielhaft irgendein psychoanalytisches Buch heraus (es ist zufällig von Kernberg, Otto F., Borderline-Störungen und patologischer Narzißmus, Frankfurt a.M. 1990), schlage zufällig eine Seite auf (es ist die Seite 84) und lese:


„Menninger (1959) hat die Bedeutung der Hoffnung als einer Grundstrebung der Menschen untersucht und sie als Ausdruck des Lebenstriebes entgegen den Kräften der Destruktivität und Selbstdestruktivität beschrieben. Money-Kyrle (1956) zufolge entspringt die Sorge des Analytikers um das Wohlergehen seiner Patienten aus Wiedergutmachungstrieben gegen frühe destruktive Tendenzen des Analytikers sowie aus seinen Identifizierungen mit den Eltern. …. Winnicott (1963) nimmt an, daß die Sorge um andere Menschen aus abgewandelten Schuldgefühlen stammt. Ermöglicht werde diese Entwicklung beim Kinde durch die gelungene Verarbeitung vielfacher Zyklen von Aggression, Schuldgefühl und Wiedergutmachung.“


Der schönen Geschichte von den bösen Eltern einmal den Garaus machen und das Leben mit 30 Jahren endlich einmal selbst in die Hand nehmen, - nein, das läßt unser Denken (unsere auditive Programmierung eines negativen Glaubenssatzes) nicht zu. Mal etwas ganz anders tun als bisher? Das geht doch nicht, ich hatte doch eine schlechte Kindheit. Und so fällt die Psychoanalyse auf "Geschichten" herein, die in den Anfängen der Psychoanalyse kontextual auch tatsächlich stimmten, die aber heute nicht mehr stimmen, sondern zur mißbräuchlichen Floskel geworden sind. Die Psychoanalyse hat die innovative Kraft verloren und ist zu einem System von Glaubenssätzen verkommen. Die Geschichte von der schlechten Kindheit ist deshalb als Erklärungsmuster untauglich, weil sie nicht erklärt, warum denn Menschen mit schlechter Kindheit trotzdem ein fabelhaftes Leben haben können und umgekehrt, wie es zu erklären ist, daß Menschen mit guter Kinheit im Leben so völlig daneben liegen können.


Sind das nun alles Wahrheiten? Wissenschaftlich belegte Erkenntnisse? Nein, das sind alles Vermutungen, Konstruktionen, Annahmen und Glaubenssätze.


Und noch etwas: Was ist mit der Stimmigkeit der Logifizierung (Salber) im Rahmen der Psychoanalyse? Wie kann man von einer „Bedeutung der Hoffnung“ sprechen und diese dann mit biologisch gedachten „Trieben“ zusammenbringen. Hier stimmt etwas nicht mit der Stimmigkeit der Logifizierung der Theorie. Und wer beweist die Existenz des Triebes zur Selbstdestruktivität? Und Money-Kyrle sagt nicht, wie er zu seiner Erkenntnis kommt, - es ist einfach so, daß diese Erkenntnis einfach so gekommen ist, halt "Money-Kyrle zufolge". Und was sagt er? Er sagt, daß die Sorge des Analytikers um seinen Patienten gar nichts mit dem Patienten und auch gar nichts mit der aktuellen Sorge um den Patienten zu tun hat, nein, es hat alles vielmehr mit einem woher auch immer gekommenen Wiedergutmachungstrieb wegen zerstörerischer Tendenzen in der Kindheit des Analytikers zu tun, wobei Identifkationen mit den Eltern eine ungeklärte Rolle gespielt haben müßten. Und Winnicott weiß es auch nicht so genau, weshalb er nur annimmt, - aha, er nimmt also nur an (!) - , daß die Sorge des Analytikers mit dessen gelungener Verarbeitung von ganzen Zyklen von Aggression, Schuldgefühl und Wiedergutmachung zu tun hat, aber er kann das nicht beweisen, weshalb er es nur annimmt. Und es ist der Glaubenssatz in uns, der da sagt, es hänge ja alles mit der schlechten Kindheit zusammen.


Blicken Sie da noch durch? Glaubenssätze über Glaubenssätze? Aber das gilt alles als Wissenschaft, während die NLP-Therapie, die mit den beweisbaren fünf Sinnen daher kommt, als Esoterik bezeichnet wird. Welt, wie stehst du mal wieder auf dem Kopf.


Nur der allseits verpönte "Dieter Bohlen", - ja der "Dieter Bohlen" von DSDS, der hat es auf den Punkt gebracht: "Ich will nicht von dir hören, daß du eine schlechte Kindheit hattest. Komm mir nicht mit dieser Mitleidsnummer. Ich will hören, ob du singen kannst. Für deine schwere Kindheit bekommst du von mir keinen Bonus. Andere hatten auch eine schlechte Kindheit und konnten trotzdem singen. Jetzt fang an." Jetzt wird manch ein Leser diesem Buch aber nicht mehr folgen wollen und am liebsten aussteigen: "Dieter Bohlen? Nein, wer Dieter Bohlen erwähnt, der ist doch unterste Kiste, dem ist nicht zu trauen (komplexe Äquivalenz)". Eine Wahrheit wird aber nicht unwahr, nur weil sie der Falsche ausspricht.


NLP ist der Psychoanalyse sowohl theoretisch wie auch praktisch psychotherapeutisch überlegen. Als Beleg verweise ich auf den Siegeszug des EMDR, auf die Ergebnisse der neueren Hirnforschung, die bisher noch alle Aussagen der NLP-Psychotherapie bestätigt hat, sowie meine persönlichen Psychotherapieerfolge. Dennoch ist das NLP allenthalben abgelehnt. Aber woher kommt diese Ablehnung des NLP? Das ist doch sehr merkwürdig, daß ein so gut wirkendes Verfahren so abgelehnt wird. Die Ablehnung kann man natürlich damit zu erklären versuchen, daß einige Größen des NLP durch ihr unseriöses Auftreten (massenhysterisches Schaka-Schaka-Geschrei vor tausenden von Menschen) und durch ihre Profitgier das Bild von NLP negativ aufgerüstet hat. Aber diese Erklärung greift zu kurz. Schwarze Schafe gibt es in jedem Bereich, doch meistens schleift sich das ab.


Nein, es hat wohl eher damit zu tun, daß es sich hier um ein völlig neues Paradigma handelt, das irgendwie Angst auslöst. Ich vermute, daß das NLP mit den von Freud beschriebenen drei großen narzißtischen Kränkungen der Menschheit zu tun hat: Nach Freud besteht die erste Kränkung der Menschheit darin, daß die Erde seit Kopernikus/Galilei nicht mehr im Mittelpunkt der Welt steht (wir sind Gott nicht so zentral wichtig wie wir dachten). Die zweite Kränkung erfolgte durch Darwin: wir stehen nicht nur im Mittelpunkt der Welt, wir sind auch keine göttlichen Geschöpfe, sondern wir unterliegen der ganz unspektakulären Evolution und stammen vom Affen ab. Die dritte Kränkung fügte dann die Psychoanalyse der Menschheit mit der Erkenntnis zu, daß der Mensch nicht ein bewußtseingesteuertes Kulturwesen, sondern ein durch unbewußte Prozesse gesteuertes Geschöpf ist. Wir sind also (nach Freud!!!)gesteuert, - desalb auch die Geschichte von dem durch eine schlechte Kindheit gesteuertes, sozusagen fremdgesteuertes Leben. Mit NLP kommt es jetzt zu einer Art Richtungsumkehr: Obwohl wir ja gesteuert sind und deshalb vor der Menscheit und vor dem Richter jede Verantwortung für unser Handeln ablehnen, kommt es durch NLP zu der Desillusionierung und zu einem Aufbruch, der da lautet: wir sind zwar vom Unbewußten gesteuert, dennoch hat der Mensch alle Macht der Selbst-Veränderung und der Umprogrammierung in sich. Es geht darum, dem Unbewußten auf die Spur zu kommen und so ein kleines Stück Selbstverantwortung für sich zu übernehmen. Das spüren die NLP-Gegner: sie wollen sich nicht die Mühe machen, aus dem warmen Bett der schlechten Kindheit und des ncht selbst verantworteten Lebens heraus zu kommen. Sie möchten, daß die Glaubenssätze der derzeitigen Komfortzone erhalten bleiben. Sich auf NLP einlassen bedeutet nämlich mühevolle Arbeit an sich selbst zu leisten. Das macht den Leuten Angst und sorgt für Ablehnung des NLP.


Lange Zeit galt der Glaubenssatz, daß unser Gehirn zu kompliziert sei, als daß man es jemals entschlüsseln könnte. Und da kommt die neuere moderne Hirnforschung mit ihren bildgebenden Verfahren daher und da kommt auch noch das NLP um die Ecke und beide zusammen sagen: "Das Gehirn ist programmiert, - ja, doch wir können es (mit Hilfe des Betroffenden) umprogrammieren." Jetzt ist jede Ehrfurcht dahin. Die Mythen von der Nichterforschbarkeit des so komplizierten Gehirns und die Mythen von der Notwendigkeit unendlicher Psychoanalysen und auch das Zurücklehnen in der Hängeschaukel der Nichtverantwortlichkeit können wir jetzt bei Seite legen. Das Ausredeargument, das sei alles nicht machbar weil zu kompliziert, zieht nicht mehr. Wir können das Gehirn mit einfachsten Formaten des NLP auf den Punkt genau programmieren, - und zwar kann man das dazu notwendige Instrumentarium auch als Laie, also als Nicht-Psychotherapeut und Nicht-Psychologe, und auch als Nicht-Mediziner leicht erlernen. Also "Arsch hu, Zäng usenander", würde der Kölner sagen: Ich und du, und du auch: Nimm deine zufällig entstandenen Eingangsprogrammierungen in die Hände, und programmiere dich um. Na, wenn das die Menschen nicht erschreckt, denn das hat ja mit Arbeit zu tun.


Und da gibt es noch einen anderen Aspekt: Da steht nicht nur der Manipulationsverdacht gegen das NLP im Raum, sondern da ist auch noch der Angriff auf die Fachwelt (vgl. parallel die Diskussion um Freuds Laienanalyse (Freud, S., Die Frage der Laienanalyse, 1926), der darin besteht, daß behauptet wird, Laien könnten NLP-Programmierungen, - vielleicht sogar besser als Psychotherapeuten und Ärzte - , durchführen. Das läßt für die Fachwelt nur einen Schluß zu: Wenn das Verfahren auch von Laien durchgeführt werden kann, dann kann es kein wissenschaftliches Verfahren sein.


Dabei bleibt unbemerkt, daß es sich hier hinsichtlich des Manipulationsvorwurfs um ein Mißverständnis handelt: eine Veränderung der psychischen Programmierungen (Schemata) gelingt nur bei gegebener Compliance und Mitwirkung des menschlichen Trägers des Gehirns, - gegen dessen Willen (besser: gegen die auditive Programmierung Ich will nicht" geht nämlich gar nichts.


Um kein Mißverständnis handelt es sich jedoch hinsichtlich der "Abschaffung" der "Fachwelt". Ja, ich habe gesehen, wie ausgebildete NLP-ler, gleichzeitig aber Nicht-Psychologen, dafür aber Meister in ihrem NLP-Handwerk, hoch wirkungsvolles NLP ausübten, - wobei: "Psychotherapie" darf ich ja aus juristischen Gründen (siehe Psychotherapeutengesetz) gar nicht sagen, - sage es deshalb auch an dieser Stelle besser nicht (Augenzwinkern).


Das Vermeiden des Wortes "Psychotherapie" trifft sich gut mit dem Umstand, daß NLP von besonders krassen Gegnern, - und die müssen es ja Gott sei Dank wissen - , nicht als Psychologie, geschweige denn als Psychotherapie, gesehen wird. Naive Ableitung: "Wo nicht Psychotherapie drauf steht, da ist auch keine Psychotherapie drin."


Ein weiterer Ablehnungsgrund gegen das NLP: NLP betreibt sein Fach in klar definierten lern- und lehrbaren Ausbildungsschritten. Die ständige Ausweitung der Dauer von Psychotherapien wie auch der Psychotherapeutenausbildung (Richtlinienverfahren) könnte mit Hilfe von NLP auf ein vernünftiges Maß zurück geschraubt werden. Dagegen wird sich dann aber die Lobby der Richtlinienverfahren wehren, denn es geht ja auch um die Futterkrippen der derzeitigen Psychotherapeuten-Ausbilder. Auch das könnte ein Grund sein, warum das NLP besonders von der Fachwelt geschnitten wird. Es gilt, lieber das teure als das preiswerte Medikament zu verkaufen.


Bei der Einschätzung des NLP-Potentials kommt es nicht darauf an, wie hoch die derzeitige gesellschaftliche Akzeptanz für das NLP ist. Es kann dem NLP egal sein, was die Leute und die Professorenschaft sagen, - darauf kommt es nämlich gar nicht an. Denn ob die Erde nun im Mittelpunkt unseres Sonnensystems steht oder nicht, das hat sich auch nicht daran entschieden, was die Obrigkeiten wünschten oder was die römisch-katholische Kurie verkündete, sondern das hat sich daran entschieden, welches Potential der neuen Sichtweise innewohnte, und wie viel „Welterklärung“ die Menschen mit den beiden Weltbildern (Scheibe oder Kugel) abbilden konnten.


Die Psychoanalyse ist zwar an den Universitäten nur unwesentlich besser vertreten als das NLP, aber sie hat wenigstens eine Kassenzulassung. Zu dieser Kassenzulassung ist sie aber nicht durch wissenschaftliche Erfolgsnachweise gekommen, sondern einfach dadurch, daß sie in den 60iger Jahren des letzten Jahrhunderts als erstes Psychotherapieverfahren am Psychotherapiemarkt angetreten ist. Es legte doch in den 50iger und 60iger Jahren des letzten Jahrhunderts noch niemand Wert auf Wirksamkeitsnachweise. Nein, - es war das Gesetz der Ordnung (Hellinger) das sich hier auswirkte: Wer zuerst da ist, der hat Vorrang, der bekommt alles. Der Zweite bekommt nichts. So wurden im Mittelalter die Höfe an den Erstgeborenen vererbt, und so wurde auch das Land im Wilden Westen vergeben: wer zuerst da war, der steckte seinen Claim ab und hatte damit das Recht auf seiner Seite. Und so hatte die Psychoanalyse den Vorteil des quasi Erstgeborenen, nämlich als erste Psychotherapieform am Markt gewesen zu sein. Damit kam sie in den Genuß einer unterstellten Wissenschaftlichkeit, nicht nach der Methode des Nachweises, sondern nach der Methode der schlichten Behauptung (der komplex äquivalent mitgedachten Unterstellung), und sie kam in der Folge dieser Unterstellung dann folgerichtig auch zu einer Kassenzulassung. Später kam dann als Vertreter einer scheinbar größeren Wissenschaftlichkeit die Verhaltenstherapie hinzu. Ok, die Verhaltenstherapie wurde auch noch zugelassen, weil im Finanzierungstopf für Psychotherapie der Krankenkassen noch Geld war, das es auszugeben galt. Doch dann wurden die Schotten zur Futterkrippe geschlossen.


Heute kommt ein neues Verfahren nur dann zu einer Kassenzulassung, wenn es für mindestens fünf Krankheitsbilder je drei Wirksamkeitsstudien unter Einhaltung des Wissenschaftsverständnisses der Methodik der empirischen Sozialforschung vorlegen kann. Da die Kosten einer einzigen Studie bei ca. 250.000,-- EUR liegen dürften, wäre das eine Investition von ca. 3 Millionen EUR, - aufzubringen von der oder den beantragenden Personengruppen, die das antragstellende Verfahren vertreten. Eine Kassenzulassung wird das NLP, - und nicht nur das NLP, sondern auch viele andere Therapieverfahren -, unter diesen Umständen noch sehr lange nicht erhalten. Und wer setzt diese Bedingung der nachgewiesenen Wissenschaftlichkeit fest? Das waren und sind -Überraschung! Überraschung!- die Vertreter der Psychoanalyse und der Verhaltenstherapie, welche die politischen Gremien besetzen. Die beiden etablierten älteren Verfahren sind eine konservative Macht, die sich Deutungs- und Bewertungshoheit in den entsprechenden politischen Gremien verschaffen konnte, einfach weil sie wiedermal die ersten, deshalb aber nicht auch gleich die wirksamsten, Verfahren waren/sind. Macht ersetzt den Nachweis der Wissenschaftlichkeit der zugelassenen Verfahren. Die Zulassung als Richtlinienverfahren bedeutet also noch lange nicht, daß die Psychoanalyse oder die Verhaltenstherapie dem NLP hinsichtlich der therapeutischen Kraft überlegen sind. Wer die stärkere Wirkkraft hat, das wird die Geschichte erweisen.


Auch die katholische Kirche konnte über Jahrtausende hinweg ihre Sicht der Dinge nur mit Hilfe ihrer psychischen und oft auch militärischen Macht behaupten. So ist es auch mit der Psychoanalyse und der Verhaltenstherapie. Deren Macht besteht in einer Art Deutungshoheit darüber, was gute Psychotherapie ist und was schlechte oder keine Psychotherapie ist. Und sie bestimmen letztendlich darüber, welches Verfahren eine Kassenzulassung erhält und welches nicht. Und nur deshalb melden sich bei den Psychotherapieschulen noch Ausbildungskandidaten. Es ist nicht die nachgewiesene Wissenschaftlichkeit, die die Ausbildungskandidaten rekrutiert, - auch nicht die Begeisterung darüber, wie da Psychotherapie betrieben wird, sondern es ist die Erwartung auf den Erwerb einer Zugangsberechtigung zu den Futtertrögen. Über die Ausbildung in Psychoanalyse oder Verhaltenstherapie kommt man halt bei Einhaltung der gesetzlichen Ausbildungsbestimmungen (Psychotherapeutengesetz) zu einem Gelderwerb.


Mit NLP ist das nicht der Fall. Das NLP hat selbst keine Kassenanerkennung und folglich auch keine Kassenzulassung zu vergeben, und damit ist bereits eine Entscheidung gegen das NLP gefallen: Wenn das NLP von den Kassen nicht anerkannt wird, warum soll man es dann lernen? Und da das NLP sogar verpönt ist, wer wollte sich dazu bekennen. Aber heimlich in einen NLP-Kurs gehen, um das Erlernte einfach mit der Psychoanalyse oder der Verhaltenstherapie zu mischen, das ist Gang und Gäbe.


Unabhängig hiervon ist es jedoch eine Tatsache, daß das NLP auch ohne universitäre Vertretung und ohne Kassenzulassung das derzeit modernste und wirkungsvollste Instrument in den Bereichen Psychologie, Psychotherapie, Kommunikation und Coaching ist. Gerade im Bereich des Coachings, also der Psychotherapie mit gesunden Menschen, genießt das NLP eine heimlich führende Rolle, Anerkennung und Verbreitung. Seit einigen Jahren versuchen die Verbände und Gesellschaften der Richtlinienpsychotherapien angesichts schwächer werdender Nachwuchszahlen in den Coaching-Markt (Einzel-Coaching und Unternehmensberatung) einzudringen, - und treffen dort auf den Marktführer NLP (DVNLP). Das NLP hat sich diese Marktführerschaft auch ohne Kassenzulassung erworben, und zwar durch Leistung.


Es ist wie bei Galileo Galilei: er hatte Recht, auch wenn die Menschheit noch einige Jahrhunderte benötigte, um einem überlegenden Denksystem die Ehre zu erweisen. Und so war es auch bei Freud, der in seiner Theoriebildung wirklich das Revolutionärste auf den Markt geworfen hat, was seine Zeit zu bieten hatte. Dem gebührt Respekt! Die Psychoanalyse war eine ihrer Zeit angemessene und diese Zeit gleichzeitig umbrechende Theorie. Der Gedanke, Psychisches aus Psychischem zu erklären, der geschichtliche Perspektivismus in der psychoanalytischen Entwicklungspsychologie, die Unterscheidung von kindlicher und Erwachsenensexualität und die Entdeckung der Regeln des Unbewußten waren und sind Glanzstücke der Psycholoanalyse. Problematisch blieb das Verhaftetbleiben in einem psychischen Realismus. Dennoch, ohne die Psychoanalyse gäbe es heute kein NLP. Die Psychoanalyse und die Verhaltenstherapie waren notwendige geschichtlicher Zwischenschritte auf dem Weg zu weiteren Psychologien. An beiden konnte man sich über das Funktionieren des Psychischen und der Psychotherapie etwas klar machen, - deshalb mußten beide Systeme Extrempositionen beziehen und sich bekämpfen. Aber letztlich muß sich jede Zeit die für sie passende Sichtweise vom Funktionieren des Psychischen immer wieder neu erfinden. Jetzt im 21. Jahrhundert sind die Psychoanalyse und natürlich auch die Verhaltenstherapie angesichts der modernen Hirnforschung und der Neuropsychotherapie überholt. Was einmal revolutionär war, ist heute die Bremse des Fortschritts. Bei Freud stet gescrieben, daß zur Last wird, was einmal Lust war. Beide Systeme gehören in das 20. Jahrhundert, haben dieses Jahrhundert bestimmt und dominiert und sind zu Beginn des 21. Jahrhundert durch das NLP und die neuere Hirnforschung abgelöst worden. Wie blamabel ist dagegen der neurotische Versuch von Solms und Solms, eine "Neuropsychoanalyse" (Kaplan-Solms, Karen und Solms, Mark:, Neuro-Psychoanalyse, Stuttgart 2003) zu schaffen und die psychischen Instanzen in den neurologischen Bildgebungen wieder finden zu wollen. Hier soll etwas gerettet werden, was nicht mehr gerettet werden kann. Da sollte man besser sagen "Ok, wir schulen um."


Die Kombination von neuerer Hirnforschung und NLP, - denn beide gehören zusammen wie der Deckel auf den Topf -, ist wohl für die nächsten Jahre bestimmend. Und jetzt müssen wir wieder 100 Jahre warten, bis erneut eine wirkliche Neuerung, ein neues Paradigma von Psychotherapie, auf den Markt kommt, welches das NLP ablöst. Und dazwischen dürfen sich nun alle, die zu Ehre und Ruhm drängen, mit dem Ausschlachten und dem Differenzieren der NLP-Sichtweisen beschäftigen, so wie es die Psychoanalytiker auch 100 Jahre lang (von der Traumdeutung im Jahre 1900 bis zu Kernberg u.a. im ausgehenden 20. Jahrhundert) mit der Psychoanalyse machten. Oder wer versteht noch einen dieser hochgeschraubten und phänomenfernen Texte moderner psychoanalytischer Autoren? Man hat dann beim Lesen zunehmend das Gefühl, daß das alles nur noch nebeneinander gestellt wird, ohne daß noch jemand weiß, wie das alles noch zusammen paßt. Das ist dann der Moment, wo man spürt, daß das jetzt so nicht mehr weiter geht und wo man hofft, es käme mal etwas grundsätzlich Anderes, ein neues Paradigma. Es ist wie auf dem Musikmarkt: Was waren wir alle froh, als der deutsche Schlager durch Rock und Beat abgelöst wurde. Seither ist aber nicht etwas wirklich Neues gekommen, - obwohl es nach 60 Jahren Rock mal wieder Zeit dazu wäre.


Üxheim, den 25.03.2015
Update, den 27.05.2016


© Dr. Franz-Josef Klar








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